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Band 6 Jaroslav Polc: Agnes von Böhmen 1211-1282

Königstochter – Äbtissin – Heilige

 

Aus dem Tschechischen übersetzt von Ingeborg Jenaczek.
Mit einer Einführung von P. Angelus Waldstein-Wartenberg OSB
und zusätzlichen Beiträgen von Barbara Sasse (Das Doppelkloster der Přemyslidenprinzessin Agnes in Prag)
und Aleš Zelenka (Das Geschlecht der Přemysliden – Zur Typologie des ersten böhmischen Herrscherhauses).

Hrsg. v. Ferdinand Seibt
1989
256 S. + 16 S. Abbildungen (unpaginiert),1 Stammtafel   
Leinen mit Schutzumschlag    € 24,80
ISBN 978-3-486-55541-7

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Der Band schildert Leben und Werk der heiligen Agnes, Tochter des böhmischen Königs Ottokar I., anhand zeitgenössischer Aussagen und vor dem historischen Hintergrund des 13. Jahrhunderts. Eine besondere Rolle spielt dabei Agnes‘ Briefwechsel mit den Päpsten Gregor IX. und Innozenz IV. sowie mit der hl. Klara von Assisi, aus dem ihre Persönlichkeit, ihr religiöses Anliegen und insbesondere ihre Bemühungen um die Ordensregel der Klarissen, des zweiten Ordens der Franziskaner, deutlich werden.

Der Autor, 1929 in Chicago geboren und 1955 zum Priester geweiht, Doktor der Theologie, war ab 1963 Bibliotheksdirektor der Päpstlichen Lateranuniversität. Für den Prozess der Heiligsprechung der Agnes von Böhmen verfasste er die offizielle ‚Positio super virtutibus‘. Sie bildet die Grundlage dieses Bandes.

Die tschechische Originalausgabe (ohne die Beiträge von Sasse und Zelenka) erschien 1988 im Verlag Česká katolická charita, Prag, unter dem Titel: Světice Anežka Přemyslovna.

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