Collegium Carolinum e. V.   Hochstr. 8, 81669 München   Tel.: +49 / (0)89 / 55 26 06 – 0   E-Mail: post.cc@collegium-carolinum.de
DeutschČeštinaSlovenčinaEnglish

OstDok/osmikon


OstDok (Osteuropa-Dokumente online) ist die zentrale Open Access Plattform für elektronische Volltexte der Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung und Teil des fachübergreifendes Forschungsportal osmikon (Forschungsportal zu Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa).


Das Angebot umfasst retrodigitalisierte Buchreihen der Projektpartner wie die „Veröffentlichungen des Collegium Carolinum“, die „Bad Wiesseer Tagungen“ oder die „Veröffentlichungen der Deutsch-Tschechischen und Deutsch-Slowakischen Historikerkommission“. Die neueren Bände dieser Reihen werden nach Ablauf einer dreijährigen Sperrfrist als hybride Publikationen veröffentlicht. Veröffentlichungen weiterer Verlage wie Schöningh, Otto Sagner oder Vandenhoeck & Ruprecht konnten ebenfalls für das Portal gewonnen werden.


Darüber hinaus bietet OstDok Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse online zu publizieren. Dafür stehen sowohl auf dem „Grünen Weg“ (Zweitverwertung bereits publizierter Texte) als auch auf dem „Goldenen Weg“ (originäre Online-Publikationen) verschiedene Veröffentlichungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Graduierungsschriften
DigiOst
Themenportale

Projektpartner: Collegium Carolinum, Herder-Institut/Marburg, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg sowie Bayerische Staatsbibliothek München
Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft

Kontakt: Peter Valena (peter.valena[at]collegium-carolinum.de)



Aktuelles

Werkstattgepsräche online

Am 25.11.2020 um 12 Uhr und am 2.12.2020 um 14 UhrMehr...


We are open!

Das Institut und die Bibliothek bleiben weiterhin geöffnet.Mehr...


Call for Papers: Überlebendenverbände: Erinnerungsgemeinschaften und politische Akteure im Kalten Krieg

Workshop am 19./20. April 2021 in Wien. Deadline für Bewerbungen ist der 6. Dezember 2020Mehr...


An-Institut der

Mitglied im
Kompetenzverbund Historische Wissenschaften München