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Zwei neue CC- Publikationen erschienen

 

Vor kurzem sind zwei neue Publikationen der Reihe "Veröffentlichungen des Collegium Carolinum" (VCC) im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschienen:

Anna Bischof/Zuzana Jürgens (Hg.)
Voices of Freedom – Western Interference?
60 Years of Radio Free Europe (VCC 130)

Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2015, XII u. 294 S., geb.
Ladenpreis € 49,99
ISBN 978-3-525-37310-1
Bestellung beim Verlag

International radio broadcasters took on a centrally important role during the Cold War. Founded at the beginning of the 1950s, Radio Free Europe (RFE) was to become both a political instrument for influencing public opinion and one of the few alternative sources of information for many people living to the east of the Iron Curtain. The contributions in this publication illustrate the political, social, and cultural context within which RFE operated at the time; they explore the journalistic practices used in RFE; and they analyze the content of the broadcasts and the responses of RFE’s listeners.

The editors:
Anna Bischof is a researcher at Collegium Carolinum and doctoral
candidate at the Ludwig-Maximilians-Universität Munich.
Zuzana Jürgens is an assistant lecturer at the Institute for Slavic Philology at the Ludwig-Maximilians-Universität Munich and a member of staff at the Adalbert Stifter Association. Until January 2014, she was Director of the Czech Center in Munich.

 

Ekaterina Makhotina/Ekaterina Keding/Włodzimierz Borodziej/Etienne François/Martin Schulze Wessel (Hg.)
Krieg im Museum. Präsentationen des Zweiten Weltkriegs in Museen
und
Gedenkstätten des östlichen Europa (VCC 131)

Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2015, VI u. 376 S., geb.
Ladenpreis € 69,99
ISBN 978-3-525-37309-5
Bestellung beim Verlag

Kein anderes Ereignis der Zeitgeschichte hat in Europa eine solche identitätspolitische Bedeutung und ist so stark von geschichtspolitischen Konjunkturen und nationalen Interpretationen abhängig wie der Zweite Weltkrieg. Die Autoren des Bandes untersuchen vor diesem Hintergrund ausgewählte osteuropäische Museen als Medien der Erinnerung und Ergebnisse geschichtspolitischer Debatten. Im Zentrum der Analysen stehen Themen wie Opferhierarchien, Umgang mit dem Holocaust und Kollaboration.
 
Die Herausgeber:
Ekaterina Makhotina ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Geschichte Ost- und Südosteuropas der LMU München.
Ekaterina Keding ist Koordinatorin des Promotionskollegs "Polen und Deutschland im modernen Europa" der LMU München.
Włodzimierz Borodziej ist Professor am Historischen Institut der Universität Warschau.
Etienne François ist emeritierter Professor für Geschichte am Frankreich-Zentrum der FU Berlin.
Martin Schulze Wessel ist Professor für Geschichte Osteuropas an der LMU München und Leiter des Collegium Carolinum, Forschungsinstitut für die Geschichte Tschechiens und der Slowakei.

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